Haingrabenschule

Grundschule des Wetteraukreises

Sommerbild

Pädagogische Schwerpunkte

Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere pädagogischen Schwerpunkte, in dem Sie sich durch die Akkordeon-Navigation klicken.

Flexibler Schulanfang

Die Haingrabenschule hat zum Schuljahr 2010/11 mit dem Flexiblen Schulanfang begonnen. Im Flexiblen Schulanfang sind die Klassen 1 und 2 jahrgangsgemischt, die Verweildauer der Kinder in diesen Klassen ist flexibel (1 bis 3 Jahre). Es gibt eine sozialpädagogische Kraft an der Schule, außerdem zwei Einschulungstermine (August und Februar).

Der Flexible Schulanfang bedingt eine innere Differenzierung. Dadurch  ist es für die Kinder eine Selbstverständlichkeit, dass nicht jedes Kind das Gleiche tut, sondern dass auf unterschiedlichem Anspruchsniveau gearbeitet wird. Das soziale Klima wird durch diese Erfahrungen verbessert und gegenseitiges Rücksichtnehmen und wechselseitiges Helfen werden den Kindern wichtig. 

Rhythmisierung

Unsere Unterrichtszeiten sind verlässlich von 7.40 Uhr bis 11.55 Uhr. Die dritten und vierten Klassen haben in der Regel jeden Tag in der ersten Stunde Fachunterricht im Fach Mathematik. Für die Stammgruppenkinder findet während der Zeit ein Betreuungsangebot statt. In der 6. Stunde finden bei Bedarf Fachunterricht oder Arbeitsgemeinschaften statt.

Der Schulvormittag ist durch abwechslungsreiche Arbeitsphasen mit An- und Entspannung gegliedert. Dieser strukturierte und rhythmisierte Schulvormittag ermöglicht ein offenes Arbeiten.

Jede Klasse/Stammgruppe trifft sich jeden Tag zu einem Morgen- und Schlusskreis.

Unser Morgen -und Schlusskreis hat einen ritualisierten Ablauf, wöchentlich leitet ein Kind den Morgen- und Schlusskreis. Jede Klasse führt ein Kreisbuch.

Im  Kreis wird kommuniziert, werden eventuelle Probleme besprochen, wird das Thema erarbeitet, geübt, die anschließende Arbeit oder der gesamte Tagesplan geplant und veröffentlicht. Im Schlusskreis werden die Arbeiten der Kinder gewürdigt, eventuelle Probleme aufgegriffen und besprochen. Durch Fachunterricht bedingt, kann der Schlusskreis manchmal nicht am Unterrichtsende sein. 

 

7.25 Uhr – 7.40 Uhr Ankunft der Kinder auf dem Schulhof Aufsicht durch Lehrer
7.40 Uhr – 8.25 Uhr Arbeitszeit 1 Freiarbeit/Offene Angebote/differenzierte Arbeit/Gleitzeit/Förderung/Fachunterricht Mathematik in den Klassen 3 und 4
8.25 Uhr – 9.55 Uhr Arbeitszeit 2 Buchstaben- bzw. Lernwörterzeit (bis ca. 9.00 Uhr) /Morgenkreis/themenbezogene, fächer- übergreifende Arbeit/ Wochen-/ Tagesplan
9.55 Uhr – 10.25 Uhr Frühstückszeit, Pause Gemeinsames Frühstück (10 Min.) Spiel-, Bewegungs- und Pausenzeit
10.25 Uhr – 11.55 Uhr Arbeitszeit 3 Fächerübergreifende Arbeit/ Wochen-/Tagesplan/Fachunterricht/ Schlusskreis mit Ergebnissicherung, Resümee und Ausblick
11.55 Uhr – 12.05 Uhr Pause Spiel-, Bewegungs- und Pausenzeit
12.05 Uhr – 12.50 Uhr Arbeitszeit 4 Wahlpflichtangebote/ Fachunterricht
Bis 16 Uhr Betreuung Angebot des Fördervereins (Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, freies oder angeleitetes Spiel/Basteln/usw.
Themenarbeit

Durch die Gestaltung des Stundenplans, durch die Rhythmisierung des Vormittages, durch das Klassenlehrerinnenprinzip können alle KollegInnen themenbezogen, projektorientiert und fächerübergreifend unterrichten.

Themen werden in der Regel in Form eines Wochenthemas bearbeitet und finden freitags ihren Abschluss. Wichtig ist uns dabei zielorientiertes Unterrichten.

Die Themen werden oft gemeinsam mit den Kindern entwickelt und so aufbereitet, dass jedes Kind seinen Lernerfolg hat, der einem Lernfortschritt entspricht. Themenarbeit nimmt stets im Kreis ihren Anfang. Dort wird besprochen, erarbeitet und geplant, der Tagesplan mit den jeweiligen Aufgaben entwickelt. Im Schlusskreis werden die Arbeiten der Kinder vorgestellt, besprochen, Lernfortschritte festgestellt. Ein Rück- und ein Ausblick schließt sich an. Die Kinder erfahren, was sie gelernt haben und, was sie noch lernen können/müssen.

Diese Phasen und Inhalte entsprechen dem projektorientierten Unterricht.

Präsentationen der Arbeiten beenden das Thema.

Immer wieder werden die Schülerinnen und Schüler bei der Themenauswahl beteiligt.

Themenkisten mit Büchern wurden zusammengestellt und werden in der Lesestube zur Ausleihe den Klassen für ihre Themenwochen zur Verfügung gestellt. Die Themenkisten Dinosaurier, Weltall und Sterne, Piraten, Römer, Ritter, Steinzeit, Dschungel, Wald/Bäume, Flugzeuge, Wetter, Indianer und Sexualerziehung wurden durch Elternspenden und durch eine Spende des Fördervereins angelegt.

Schulfeier

Es wurden immer wieder Ausstellungen und Vorführungen einzelner Klassen als Themenergebnis anderen Klassen gezeigt.

Dabei kam es zu Überschneidungen, so dass nach einem neuen Rahmen gesucht wurde.

Pro Schuljahr finden nun fünf Schulfeiern statt. Die Schulfeier vermittelt einen Einblick in die Unterrichtsarbeit. Im Wechsel bereiten je drei Klassen die Präsentation in Form von Vorführungen oder Ausstellungen vor. Die Schulfeiern haben all das zum Inhalt, was in den Klassen erarbeitet wurde. So kommt Musisches, Künstlerisches, Sportliches oder Wissenschaftliches zur Präsentation.

Das Wir-Gefühl der SchülerInnen, auch und gerade über die eigene Klasse hinaus, steigt, da sie sich gegenseitig wahrnehmen. Gemeinschaft und Toleranz wird altersübergreifend erzeugt.

Durch die Möglichkeit der Präsentation des Erlernten kann die Motivation und der Ehrgeiz der Kinder geweckt werden. Sie können ihre Persönlichkeit erheblich weiterentwickeln, denn die Kinder lernen sich zu präsentieren, sich selber darzustellen, unbefangen zu agieren und überzeugend aufzutreten. Auch soziale Aspekte kommen zum Tragen. Die Schülerinnen und Schüler trainieren angemessenes Verhalten während einer Vorführung, nehmen sich gegenseitig war und zollen ihren Mitschülern Respekt und Anerkennung. Sie lernen Freude zu bereiten und Freude zu erfahren. Auch die KollegInnen können sich gegenseitig Anregungen geben.

Die Schulfeiern sind schulinterne Veranstaltungen und finden während der Unterrichtszeit je nach Wetterlage in der Mehrzweckhalle oder auf dem Schulhof statt. Der Freitag ist der Präsentationstag, denn freitags wird traditionell die Arbeit an einem Thema beendet. Die Feierstunde erfolgt zwischen 9.15 und 10.00 Uhr. Die Schulfeier wird von Kindern des vierten Schuljahrs moderiert und hat einen ritualisierten Ablauf. Begonnen wird mit einem selbstgedichteten Begrüßungslied, die Klassen zeigen dann ihre Vorführungen, anschließend folgen wichtige Mitteilungen. Den Abschluss bildet ein Verabschiedungslied. Ausstellungen können anschließend in den jeweiligen Klassenräumen besucht werden.

Anfangsunterricht im Fach Deutsch

Der Erwerb der Schriftsprache ist ein aktiv-entdeckender Problemlöseprozess und wird bei uns von 4 Säulen getragen: Der Anlauttabelle, dem Knobelbuch, dem Buchstabenbuch, dem Lesebuch.

 

Anlauttabelle

 

Das zentrale Arbeitsmittel über einen langen Zeitraum ist die Anlauttabelle, durch die den Kindern von Anfang an alle Buchstaben zur Verfügung stehen. Vom ersten Schultag an hängt sie groß im Klassenraum.

Die Tabelle wurde gemeinsam mit den Kindern eines früheren ersten Schuljahres in den ersten beiden Wochen deren Schulzeit entwickelt und dient nun den folgenden Schuljahren als Arbeitsmaterial. Sie basiert auf der Eindeutigkeit der zu hörenden Laute durch die von den Kindern gezeichneten dazugehörigen Bilder. Alle können außerdem die Abbildungen schnell und problemlos „nachzeichnen“, was für das Einprägen und das Umgehen sehr wichtig ist.

Die Anlauttabelle ermöglicht nämlich von Anfang an das Verfassen freier Texte, ohne dass der Wortschatz durch noch nicht erlernte Buchstaben begrenzt wird. Sollten die Kinder die Buchstaben noch nicht schreiben, bzw. sich nicht an ihre Form erinnern können, steht ihnen immer der Weg des Malens der Lautbilder offen. Auch dadurch können sie jederzeit schriftlich kommunizieren.

Daraus ergibt sich: Die Anlauttabelle muss allen Kindern geläufig sein, noch mehr, sie müssen sie wirklich beherrschen. Dafür gibt es viele Spiele und Übungen, die die ersten Schulwochen begleiten.

 

Knobelbuch

 

Hilfreich ist dabei auch das Knobelbuch, ein Arbeitsmaterial, das für die ersten Wochen entwickelt wurde, das in seinen Übungen das neue Umfeld der Kinder aufgreift, sich fast spielerisch auch mit dem Einprägen der Anlauttabelle beschäftigt und Arbeitstechniken vermittelt, die für die ganze Buchstabenarbeit gebraucht werden. Die Arbeit im Knobelbuch findet in der ersten Unterrichtszeit von 8.25 Uhr bis 9.00 Uhr statt und sollte zu den Herbstferien abgeschlossen sein.

Buchstabenbuch

 

Die Arbeit mit dem Knobelbuch bildet eine Grundlage und wird von dem selbst hergestellten Buchstabenbuch abgelöst, das nun diese erste Arbeitszeit ausfüllt. In diesem Buchstabenbuch werden die Buchstaben durch vielfältige Übungen (formklar schreiben, hören der Laute, unterscheiden der Buchstabenform, lesen von Wörtern und Zungenbrechern) systematisch geübt. Die Kinder haben dabei die Möglichkeit die Reihenfolge der zu erlernenden Buchstaben frei zu wählen und diese in einem festgelegten Zeitraum zu üben. Nur, weil alle Übungen zu den Buchstaben gleich aufgebaut sind und demselben Schemata folgen, können sich die Kinder ihren Buchstaben raussuchen und diesen wirklich völlig selbstständig üben. Hilfsmittel sind auch noch andere Buchstabenbücher und vor allem der Kinderduden, der sofort eingeführt wird und eine zentrale Rolle spielt.

Je nach den Fähigkeiten der Kinder, je nach Schwierigkeit der Laute müssen einzelne Buchstaben aber auch noch gemeinsam vertiefend geübt werden. Diese Übungen haben auch noch ihren Platz im zweiten Schuljahr und sind von großer Bedeutung.

 

Lesebuch

 

Die Lesefertigkeit wird gefördert durch den Einsatz von differenzierten Lesetexten zu den behandelten Themen. Diese werden in einem Lesebuch gesammelt. Die Texte werden den Themen angepasst. Sie sind somit den Kindern vertraut, sie wurden von ihnen bearbeitet und werden zu einer authentischen Lesesituation. Leseanlässe als sinnvolle Handlungsschritte ergeben sich damit aus den Unterrichtsvorhaben. Die Lesetexte haben immer etwas mit den Kindern zu tun, mit dem, was sie gelernt, was sie erlebt, was sie gestaltet haben. Sie sind stets auf das Lesevermögen der einzelnen Kinder zugeschnitten, zeigen auch immer die gemachten Fortschritte auf und fordern auch den Einsatz und die Anstrengung des Kindes heraus. Alle Lesetexte sind wirkliche Lesetexte, stellen einen Sinn dar, lassen Kinder nachdenken, zwingen zu sinnerfassendem Lesen und sind keine Wortfragmente. Alle Texte, auch von den Kindern erstellte eigene und korrigierte Texte (es gilt: Lesetexte müssen fehlerfrei sein) werden im Lesebuch des Kindes gesammelt und stellen dann am Ende des Schuljahres einen Abriss eines Schuljahres und einer fortschreitenden Leseleistung dar. Die Lesetexte werden der Deutschlehrerin und/oder einem gruppeninternen Lesepaten vorgelesen. Wir verwenden differenzierte Lesetexte. Unterstützt wird das Lesen und Schreiben lernen durch die Hefte „Lies mal“ und „Schreiben zu Bildern“.

Leseförderung

In allen Klassen gibt es Bücherregale und Bänke, die zur Gestaltung einer Leseecke bestimmt sind. Alle Klassen bekommen Bücher, die der Schule gehören, zur Einrichtung ihrer klasseneigenen Leseecke. Ergänzt werden die Bücher in manchen Klassen durch mitgebrachte Bücher der Kinder. In den Leseecken stehen neben den Geschichtenbüchern auch Sachbücher, z. T. auch selbstgemachte Bücher der Kinder, Zeitschriften, Comics und auch Bilderbücher.

 

In einem freien Raum der Schule (ehemaliger Mehrzweckraum) ist eine Lesestube eingerichtet worden.  Vorher war sie einige Jahre in einem viel zu engen Raum im Verwaltungsgebäude. Für die Lesestube hat die Haingrabenschule neue Möbel erhalten. Die bereits vorhandenen Bücher wurden in die neue Lesestube geräumt und durch zahlreiche Elternspenden und Spenden des Fördervereins ergänzt. Die Lesestube wird während der Pause und im Unterricht genutzt. In der Lesestube gibt es klare Regeln, die von Kindern einer Klasse erarbeitet wurden und den anderen Klassen mitgeteilt und erläutert wurden. Sie hängen in der Lesestube aus. Die Lesestube hat montags, mittwochs und freitags in der großen Pause geöffnet. Einige Mütter übernehmen die Ausleihe. In der Pause kann in der Lesestube auch gelesen werden. Nach zwei Wochen (mit Verlängerungsmöglichkeit) und stets zu Sommerferienbeginn soll ein Buch zurückgegeben werden. In der Lesestube soll nur gelesen oder sollen nur Bücher ausgeliehen werden. Kinder des dritten Schuljahres unterstützen die Mütter bei der Ausleihe und fühlen sich für die Lesestube verantwortlich. Die verschiedenen Bücher in der Lesestube und der Leseecke wurden nach dem Prinzip der Differenzierung zusammengestellt. Die Bücher wurden deshalb nicht nach Altersangaben sortiert, sondern nach Inhalten. Bei der Auswahl der Bücher wurde darauf geachtet, dass den Kindern Bücher für die verschiedenen Altersstufen, entsprechend ihrem Lesevermögen, aber auch nach ihren Vorlieben zur Verfügung stehen. Hier ist uns der Interessefaktor sehr wichtig. Kinder fordern sich selbst und steigern völlig selbstständig ihre Leistungen, wenn sie Freude, Spannung etc. im Umgang mit Texten erfahren. Die Kinder können sich ihr Buch in der Lesezeit und in der Lesestube selbst aussuchen.

 

Seit dem Schuljahr 2007/2008 finden (monatliche) Vorlesenachmittage in der Lesestube statt. Sie werden von Müttern vorbereitet und durchgeführt. Die Eltern wählen einen Schwerpunkt, z. B. Piraten, die Olchis etc. Zunächst lesen die Mütter vor, eine Bastel- oder Malarbeit schließt sich meist an. Die Kinder erhalten von der Schule eine Einladung und melden sich verbindlich an. Die Wochentage richten sich nach den Zeiten der Mütter; unterschiedliche Wochentage haben den Vorteil, dass Kinder mit festen Terminen an bestimmten Wochentagen auch die Gelegenheit bekommen an den Vorlesenachmittagen teilzunehmen. Meist nehmen die Kinder der Stammgruppen und einige Drittklässler an den Vorlesenachmittagen teil.

 

Lesen ist durchgängiges Prinzip in allen Unterrichtsfächern (z. B. Lesen von Arbeitsanweisungen, Informationssuche, Mitteilungen lesen, Klassenkorrespondenz) und wird als tägliche Lesezeit von den Kindern der Schule praktiziert.

Die Kinder gehen von Anfang an mit Büchern um, auch wenn sie noch nicht selbst lesen können. Das Aufspüren von bekannten Buchstaben oder ihnen bekannten sinnträchtigen Wörtern aus ihrem Alltag fördert die Auseinandersetzung, die Motivation vom ersten Schultag an.

Oft gibt es eine Verknüpfung des Lesens mit Unterrichtsinhalten. So werden im Sachunterricht zu den einzelnen Themen „Büchertische“ zur Informationsentnahme bereitgestellt.

 

Immer wieder stehen Lesen und Vorlesen, Kinder- und Bilderbücher sowie bekannte Kinderbuchautoren im Mittelpunkt von Themenwochen. Die Ziele dieser Lesewochen können sehr unterschiedlich sein.

Oft werden Bilderbücher handlungsorientiert umgesetzt, Lesetagebücher geführt, Lesekisten gestaltet, in Büchern eines Autors geschmökert, etwas über das Leben eines Autors erfahren, Textpassagen geübt und vorgelesen.

Um regelmäßige Themenwochen zu Bilderbüchern durchführen zu können, wurden etwa 15 bekannte Bilderbücher wie Freunde, Swimmy, etc. für die Lehrerbibliothek und somit für den Einsatz im Unterricht angeschafft. Dabei sind auch einige englischsprachige Bilderbücher.

 

Im November (in der Woche des bundesweiten Vorlesetages „Große lesen für Kleine“) findet in allen Klassen und Stammgruppen eine Lesewoche statt. Alle Kinder beschäftigen sich in dieser Woche mit dem Thema Lesen und Büchern.

Die „Großen“ sind bei uns die dritten und vierten Klassen, sie gestalten einen Vorleseabend für die „Kleinen“ (Stammgruppen).

Die älteren Klassen entscheiden sich für ein Bilderbuch oder ein Buch, das sie abschnittsweise vorlesen wollen.  Eine Woche üben sie intensiv das laute Vorlesen. Dabei planen sie noch, wie sie das Gelesene darstellen können. Für Freitag lädt jede dritte und vierte Klasse eine Stammgruppe ein und präsentiert ihre Arbeit.

Arbeit mit dem Grundwortschatz

Die Arbeit mit und an dem Grundwortschatz findet in allen Klassen zum gleichen Zeitpunkt (in der Regel täglich von 8.30 Uhr bis 9 Uhr – Ausnahme: Der Fachunterricht wie Religion oder Schwimmen muss in dieser Zeit liegen). Eine schulinterne Liste wurde auf der Grundlage der HIBS-Liste (eine Vorschlagsliste für hessische Grundschulen)erstellt und überarbeitet. Im Hinblick auf den Flexiblen Schulanfang wurde diese Liste nochmals überarbeitet sowie verbindliche Übungen vereinbart. Wöchentlich werden neue Wörter geübt, gesichert und gespeichert, Rechtschreibphänomene erarbeitet, auf andere Wörter übertragen, Regelmäßigkeiten erkannt, Rechtschreibregeln erarbeitet.

Wir wissen: Jedes Kind lernt anders! Jedes Kind hat andere Fehlerquellen! Deshalb muss man genau schauen, verschiedene Übungsmöglichkeiten anbieten, diese aber auch gezielt einsetzen.

Wir achten genau auf die Menge der Wörter. Es geht nicht um die Masse. Die Kinder müssen sie beherrschen, dabei gleichzeitig Regelmäßigkeiten erarbeiten und diese anwenden.

GWS-Wörter müssen auch in freien Texten richtig sein! Den Kindern muss es wichtig werden/sein, richtig zu schreiben.

Sie müssen lernen, über die Rechtschreibung nachzudenken, selbst zu kontrollieren, Fehler selbst zu erkennen, aus ihnen zu lernen, Gelerntes zu konservieren, abzurufen und anwenden zu können.

Feste/Feiern und Veranstaltungen
Einschulung

Die Einschulungsfeier wird von der gesamten Schulgemeinde getragen und findet am ersten Dienstag nach den Sommerferien in der Mehrzweckhalle statt. Eine vierte Klasse spielt ein Theaterstück vor, während die andere vierte Klasse für die Bewirtung der Gäste (Eltern, Großeltern, Paten) auf dem Schulhof zuständig ist. Die Kuchen und der Kaffee bzw. der Tee wird von den Eltern der Stammgruppen gespendet. Kalte Getränke besorgt die Schule. Auch die Stammgruppen tragen mit einem Lied zur Gestaltung der  Einschulungsfeier bei. Eingeladen sind auch die neuen Vorschulkinder.  Für diese startet mit der Veranstaltung ihr Vorschulkindsein. Vor der Einschulungsfeier sind die Kinder und Familien zum Gottesdienst eingeladen. Die Vorschulkinder singen dort ein Lied, auch die Schulkinder der Stammgruppen nehmen teil und gestalten diesen z. T. mit. Die dritten Klassen nehmen als Gäste an der Einschulungsfeier teil. Auf dem Schulhof präsentiert sich der Förderverein und ist als Ansprechpartner für die Eltern vor Ort. Bei Bedarf findet auch aufgrund des flexiblen Schulanfangs eine gleichwertige Einschulungsfeier im Februar statt.

 

 

Gottesdienst zum Schuljahresanfang

Alle Kinder, die am Religionsunterricht teilnehmen, besuchen zu Beginn des Schuljahres gemeinsam mit den Lehrern der Schule in der zweiten Woche donnerstags einen Gottesdienst.

 

Aktionswoche Verkehr

Im September nehmen wir in jedem Jahr an der Aktion „Zu Fuß zur Schule“ teil. An einem Tag der Woche startet der Laufbus mit Kindern und Lehrern zur und von der Schule. Die Stammgruppen beschäftigen sich in der Woche mit dem Thema Schulweg. Genutzt wird auch das Angebot des ADACs zu einem Training „Sicher im Straßenverkehr“ von den Stammgruppen. Die Kinder erhalten Sicherheitswesten. Auch eine Busschulung für die neu eingeschulten Kinder sowie die vierten Klassen (Busfahrt zum Schwimmbad) findet statt.

 

Erntedankfest

In den Religionsgruppen wird im Oktober im Rahmen des Unterrichts ein Erntedankfest gefeiert. 

 

Laternenumzug

Zusammen mit dem evangelischen Kindergarten Nieder-Weisel gestalten wir jedes Jahr im November ein Laternenfest mit gemeinsamem Beginn auf dem Schulhof. Dort werden Lieder gesungen, eine Ansprache durch die Pfarrerin gehalten sowie die Martinsgeschichte vorgespielt. Im Anschluss ziehen alle Kinder und Eltern durch den Ort. Danach treffen sich alle zu Brezeln und Glühwein bzw. Kinderpunsch am Lagerfeuer auf dem Festplatz.

 

Adventssingen

Die Schulgemeinde trifft sich an den Montagen im Advent zum gemeinsamen Singen von Liedern in einem Klassenraum.

 

Weihnachtsmarkt

Wir nehmen im Wechsel an den Weihnachtsmärkten in Nieder-Weisel und Ostheim teil.

 

Weihnachtstheater

Jedes Jahr im Dezember besuchen alle Klassen und Stammgruppen gemeinsam ein ausgewähltes Theaterstück.

 

Infoabend weiterführende Schulen

Im Januar findet für alle Butzbacher Grundschulen ein Infoabend der weiterführenden Schulen im Bürgerhaus Butzbach statt. Vertreter aller Schulen stellen ihre Schulform vor.

 

Fasching

In der Vorfaschingswoche arbeiten alle Stammgruppen zu einem gemeinsamen Thema, wie z. B. Piraten, Dschungel, Geister und Vampire. Die Gruppen arbeiten im Klassenverband fächerübergreifend und gestalten ihren Klassenraum entsprechend des Themas. Zum Abschluss kommen alle verkleidet in die Schule und die Gruppen feiern ein gemeinsames Fest mit Spielen und einem zum Motto passenden Büffet, das von den Eltern der Stammgruppen vorbereitet wird.

Die vierten Klassen veranstalten für die Schulgemeinde am Rosenmontag eine selbstständig erarbeitete Faschingsshow mit Gardetänzen, Sketchen und Büttenreden.

 

Frühlingsmarkt

Vor den Osterferien veranstalten wir einen Frühlingsmarkt. Eingeladen sind neben der Schulgemeinde auch die zukünftigen Kinder der Stammgruppen mit Ihren Eltern und die Erzieherinnen aus den Kindergärten. Für den Frühlingsmarkt basteln alle Schulkinder. Diese Bastelarbeiten werden von den einzelnen Klassen verkauft. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen und kalte Getränke. Die Einnahmen fließen anteilig einem guten Zweck zu (z. B. einer Schule, die von der Tsunami-Katastrophe betroffen war, einem Kinderprojekt in Haiti nach dem Erdbeben), und seit 2006 an eine Schule für mittellose Kinder im indischen Bundesstaat Kerala. Ein Teil ist für die Haingrabenschule bestimmt. Da der Kontakt zur  indischen Schule abgebrochen ist, wird über ein neues Projekt nachgedacht.

 

Projekt Gewaltprävention

Im Frühjahr/Sommer wird für die vierten Klassen ein Projekt zur Gewaltprävention durch einen Trainer angeboten. Der Förderverein unterstützt im Moment dieses Projekt finanziell. 

 

Projektwoche

Pro Schuljahr findet in der Haingrabenschule eine Projektwoche statt und zwar im Frühling oder im Sommer. In dieser Woche findet kein Fachunterricht statt. Alle Kinder wählen sich in ein Thema ein.

Die Projekte finden jahrgangsübergreifend statt und orientieren sich an einem Oberthema

Im Projektunterricht

-wird fächerübergreifend, handlungsorientiert, umweltbezogen, unter Berücksichtigung aller Sinne gearbeitet

-sind alle Kinder an der Planung, Durchführung und Reflexion beteiligt

-wählen die Kinder eine Arbeit je nach Interesse und Leistungsvermögen

-wird durch Impulse und Material gesteuert

-gibt es eine verbindliche Vorgehensweise: Orientierung/ Planung/ Erarbeitung/ Präsentation

-wird der Weg des Projektes dokumentiert

-wirkt die Lehrerin als Helferin und Beraterin

-wird das Ergebnis der Sache angemessen präsentiert.

- werden alle Eltern zur Präsentation, die nachmittags stattfindet, eingeladen.

Die Präsentation findet am letzten Tag der Projektwoche nachmittags statt.

 

Schulmeisterschaft im Fahrradfahren 

Seit einigen Jahren beteiligen wir uns am Volksradfahren des Radfahrervereins Nieder-Weisel, eine „Schulmeisterschaft“ wird gefahren, die Klasse/Gruppe mit den meisten erfahrenen Kilometern erhält einen Pokal.

 

Bundesjugendspiele

Jedes Jahr im Sommer finden auf dem Sportplatz in Nieder-Weisel die Bundesjugendspiele statt. Unter Beteiligung aller Kollegen und Kolleginnen und mit Mithilfe von Eltern vergleichen sich die Kinder in den Disziplinen Laufen, Springen und Werfen.

 

Infoabend zur Einschulung

Zum Schuljahresende werden die Eltern der zukünftigen Schulkinder zu einem Infobend eingeladen. Die Schulleiterin, die Stammgruppenlehrer sowie die Sozialpädagogin sind anwesend und stellen sich und ihre Arbeit vor. Neben einen Einblick in das Lernen und Leben der Haingrabenschule bekommen die Eltern Informationen zu den Arbeitsmaterialien der Kinder, zum Ablauf des ersten Schultages sowie zum Schulwegeplan. Meist ist auch ein Vertreter des Fördervereins anwesend, der den Verein, seine Arbeit und das Betreuungskonzept vorstellt.

 

Verabschiedung der vierten Klassen

Am vorletzten Schultag vor den Sommerferien verabschieden sich die vierten Klassen von der Schule mit einer kleinen Präsentation auf dem Schulhof.

Jedes zweite Jahr findet in allen Klassen und Stammgruppen eine Unterweisung in erster Hilfe oder Brandschutzerziehung durch ausgebildete Fortbildner statt.

Verkehrserziehung
Zertifikat „Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung“ im Bereich „gesundheitsfördernde Schule“

Unsere Schule hat im Schuljahr 2010/2011 das Teilzertifikat „Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung“ im Kontext von „Schule und Gesundheit“ erhalten, da wir uns in diesem Bereich     erfolgreich weiterentwickelt haben und vorbildliche Arbeit zur Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr leisten. Zum Schuljahr 2014/2015 wurde ein Folgeantrag gestellt, da das Zertifikat nur eine Dauer von 4 Jahren hat.    

Als nächstes Ziel haben wir uns die Zertifizierung im Bereich „Wahrnehmung und Bewegung“ gesetzt.

Die Stärken und besondere Projekte unserer Schulen im Bereich Verkehr sind folgende:

 

Erste Klasse im Verkehr

Ein Thema im Sachunterricht der Schulfänger ist das Verhalten im Straßenverkehr. Diese Unterrichtseinheit findet meist in der Zeit von Schulbeginn bis zu den Herbstferien statt. Bausteine dieser Unterrichtsreihe sind Gehen auf dem Gehweg, Überqueren einer Straße, Überqueren einer Straße an Ampel, Zebrastreifen und zwischen parkenden Autos. Manchmal wird dazu das Bilderbuch „Tiger und Bär im Straßenverkehr“ eingesetzt. Ebenfalls thematisiert wird das Tragen von heller Kleidung und Reflektoren. Zu diesem Zeitraum findet auch die ADAC-Schulung statt, die Kinder erhalten auch eine Sicherheitsweste vom ADAC zum Tragen in der dunklen Jahreszeit. Anschließend haben die Schulanfänger die Möglichkeit zum ersten Mal an der Laufbus-Aktion teilzunehmen.

 

Themenwochen

In jeder Klasse finden Themenwochen statt, die zum Bereich Verkehr und Mobilität gehören. Beispiele hierfür sind „Wie wird mein Schulweg sicherer?“, „Zu Fuß zur Schule“, „Das Verkehrsmittel Fahrrad“ und „Das verkehrssichere Fahrrad“.

 

Tägliche Bewegungszeit

Die dritte Sportstunde ist eine Klassenlehrerstunde. Sie wird zur täglichen Bewegungszeit genutzt. In einer Hütte auf dem Schulhof stehen den Kindern verschiedene Spiele zur Verfügung. Die Spielehütte wird bei schönem Wetter auch in den Pausen genutzt.

 

Verkehrsdiplom

Seit dem Schuljahr 2010/2011 durchlaufen die Kinder der Haingrabenschule in ihren vier Schuljahren verschiedene Aktionen, die in einem Verkehrsdiplom dokumentiert werden. Verpflichtend müssen die Kinder 6 Bausteine einüben. Am Ende ihrer Grundschulzeit erhalten sie dann ihr Verkehrsdiplom.

 

1. und 2. Klasse 1. Spielparcour mit Mobilitäts- und Bewegungsspielen zu Beginn à eventuell Teilnahme am Förderunterricht 2. Kinder als Fußgänger: Schulwegtraining 3. Rollbrettführerschein
3. Klasse und 4. Klasse 4. Das verkehrssichere Fahrrad 5. Radfahrausbildung 6. Busschulung
 
Plakataktion „Parke nicht auf meinem Schulweg!“

Zusammen mit dem evangelischen Kindergarten Nieder-Weisel findet zu Schuljahresbeginn 2014/2015 eine Aktion „Parke nicht auf meinem Schul- und Kindergartenweg“ stattfinden. Durch das Bringen und Abholen der Schul- und Kindergartenkinder ist der Weg für die laufenden Kinder jeden Tag zugeparkt und somit gerade das Überqueren der Straße sehr gefährlich, da die Kinder nur schlecht die Straße einsehen können. Die Kinder der Schule und des Kindergartens gestalten Plakate, die an den Zäunen angebracht werden. Die Problematik soll durch die inhaltliche Umsetzung von den Kindern in die Elternhäuser gebracht werden und somit zu einem Umdenken und veränderter Praxis führen.

 

Sicherer und selbstständiger Schulweg

Auf einem Infoabend für die Eltern der neuen Schulanfänger wird neben der Vorstellung des Schulwegeplans darauf hingewiesen, dass die Kinder nicht mit dem Auto zur Schule gebracht werden sollen, sondern stattdessen den Bus nutzen sollen bzw. zu Fuß gehen sollen. Sollte ein Kind mal mit dem Auto gebracht werden, soll der Parkplatz hinter der Schule genutzt werden und die Kinder die wenigen Schritte zu Fuß gehen. Auch auf dem ersten Elternabend im Schuljahr wird in den Stammgruppen und Klassen dies nochmals thematisiert und die Eltern für die Gründe sensibilisiert.

 

Projektwoche „Wir bewegen uns!“

Ende Juni 2014 fand die jährliche Projektwoche unter dem Motto „Wir bewegen uns“ statt. Die Kinder hatten sich in sechs verschiedene Projekte eingewählt, so dass in der Woche kein regulärer Unterricht, sondern klassen- und jahrgangsübergreifende Projektarbeit stattfand. Am Freitag präsentierten die Kinder ihre Arbeit durch Darbietungen und Mitmachstationen auf dem Schulhof und durch Ausstellungen im Klassenraum. Angebotene Projektgruppen waren Mini- und Crossgolf, Wandern mit Karte und Kompass, Draußen in der Natur, Tänze aus anderen Ländern, Spiele von früher und heute und Spiele aus aller Welt.

 

Aktion Laufbus

Während der Projektwoche 2009 startete der Laufbus der Haingrabenschule zum ersten Mal. Der Laufbus ist auch unter dem Namen „walking bus“ bekannt. Es handelt sich um eine Gehgemeinschaft von Grundschülern auf dem Weg zur Schule. Die von einem oder mehreren Erwachsenen begleiteten Schülergruppen laufen wie ein Linienbus nach Fahrplan feste „Haltestellen“ an.

Ziel des Laufbusses ist es, dass die Kinder auch unabhängig von diesem weiterhin zu Fuß in Gruppen zur Schule gehen. Am Aktionstag „Zu Fuß zur Schule“ am 22.09.2009 startete der Laufbus erneut, da alle Beteiligten von der Aktion begeistert waren.

Seitdem startet der Laufbus der Haingrabenschule nun regelmäßig an Projektwochen und an den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule“.

Leider nahm die Beteiligung der Kinder im Laufe der Zeit ab.

 

Nutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln

Durch die Nähe zum Bahnhof Ostheim nutzen einige Klassen und Stammgruppen bei Ausflügen oder Klassenfahrten die Bahn als Verkehrsmittel. Für Ausflüge in die nähere Umgebung fahren wir mit öffentlichen Bussen. Das richtige Verhalten im Verkehr, auch als Fußgänger, wird vor Ausflügen in den Klassen thematisiert.

 

ADAC-Schulung „Sicher mit ADACUS“

Seit September 2012 nehmen die Stammgruppen der Haingrabenschule jährlich am Verkehrssicherheitstraining des ADACs teil. Das Programm macht Kinder spielerisch mit den Rollen von Fußgängern, Auto- und Motorradfahrern vertraut. Kinder lernen dabei, was sie bei der Überquerung der von Straßen beachten müssen. Zunächst wird mit dem Stoffpapagei ADACUS wichtiges Verkehrswissen vermittelt, ein Lied gesungen und mit Bildern Verkehrssituationen besprochen.

 

Busschulung

Zum Schuljahresende findet (Ausnahme 2013: September) seit einigen Jahren eine Busschulung statt. Zunächst nahmen die Viertklässler, die nach den Sommerferien auf weiterführende Schulen gehen und dann öffentliche Busse nutzen sollten, daran teil. Eingeladen waren auch die zukünftigen Erstklässler mit ihren Erzieherinnen aus dem Stadtteil Ostheim. Diese fahren ab dem Beginn ihrer Schulzeit täglich mit dem Bus.

Da aber unsere Schüler und Schülerinnen bereits im vierten Schuljahr mit dem Bus zum Schwimmunterricht fahren, wurde das Konzept geändert und die Drittklässler nehmen nun zum Schuljahresende an dieser Aktion teil. Weiterhin fahren auch die Vorschulkinder mit.

Das richtige Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus wird geübt sowie das Ein- und Aussteigen.

 

Schulmeisterschaft im Radfahren

Im Sommer 2009 wurde eine Schulmeisterschaft im Radfahren ins Leben gerufen.

Zum Auftakt der Projektwoche Gesund und munter veranstaltete der Radfahrerverein Nieder-Weisel eine Schulmeisterschaft im Radfahren. Alle Kinder waren aufgerufen mit ihren Familien teilzunehmen und den Schulsieg für ihre Klasse zu „erradeln“.

Die Klasse mit den meisten erfahrenen Kilometern erhielt einen Pokal.

Diese Veranstaltung hat sich etabliert und findet nun jedes Jahr im Mai/Juni statt.